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Aktuelle Informationen - Letzte Aktualisierung:    02.12.2018
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Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 22.11.2018

Aktionstag anlässlich des Weltdiabetestages in Potsdam

Am 21. 11.2018 hatte der Landesvorstand des DDB LV Brandenburg e.V. gemeinsam mit seinem Förderer und Kooperationspartner St. Josefs Krankenhaus Potsdam Diabetiker aus der Landeshauptstadt und dem Land Brandenburg zu einem Diabetikertag aus Anlass des Weltdiabetestages in das Bildungsforum Potsdam eingeladen. Es war bereits die 11. gemeinsame Informationsveranstaltung.
WDT18 In diesem Jahr war das Thema „ DIABETES im Fokus – von den ZÄHNEN bis zu den ZEHEN“.

Bereits vor Beginn der Vortragsreihe informierten sich viele der ca. 90 Besucher, über die Angebote der Industrieausstellung und ließen sich (kostenlos) den Blutzuckerwert bestimmen. Am Stand des DDB- Landesverbandes e.V. konnten sie sich über unsere Arbeit und die Bedeutung der Selbsthilfe für vom Diabetes Betroffene und deren Angehörige informieren.
Als Gäste konnten wir auch Vertreter des Diabetesverbandes aus Slubice begrüßen. Die Veranstaltung wurde von Frau Dr. Gesine Dörr, Chefärztin und Ärztliche Direktorin des St. Josefs Krankenhauses und dem Vorsitzenden des DDB LV Brandenburg e.V., Herrn Wilfried König, eröffnet. Beide wiesen auf die seit Jahren gute Zusammenarbeit im Sinne der Brandenburger Diabetiker hin. Die Bundesvorsitzende des DDB, Frau Sandra Schneller übermittelte in ihrem Grußwort die Bedeutung der Selbsthilfe und ging auf die Zusammenarbeit der vier großen Selbsthilfeverbände in Form einer Diabetesallianz ein.

Als Vertreter der Stadt Potsdam sprach Herr Thomann als Bereichsleiter Soziales und Gesundheit zu uns In seinem Grußwort brachte er die Wertschätzung unserer Arbeit zum Ausdruck und betonte, dass die Volkskrankheit Diabetes viel mehr in die Öffentlchkeit gerückt werden muß.

Im Rahmen der sehr interessanten Vortragsreihe stellte Frau OÄ Dr. med. Antje Kühne neue Therapiekonzepte vor. Frau Diabetes- und Ernährungsberaterin Ulrike Gerstmann stellte in ihrem Referat den Zusammenhang zwischen Ballaststoffen in der Ernährung und stabilen Zuckerwerten in den Mittelpunkt. Von Herrn Dr. med. dent. Thomas Voigt konnten wir in seinem Vortrag – fast erstmalig – erfahren, dass eine Paradontitis in Kombination mit Diabetes ein ernstzunehmendes Problem für uns Diabetiker werden kann. Zum Dauerbrenner „Diabetes und Fußgesundheit“ wurden von CHA Dr. Jürgen Raabe aus der Asklepiosklinik Birkenwerder neue Therapiekonzepte vorgestellt. Zu allen sehr kompetenten Ausführungen gab es viele Fragen der Zuhörer, die im Rahmen einer lebhaften Diskussionsrunde beantwortet wurden .

Am Abend wurden bei einem gemeinsamen Abendessen mit den Diabetikern aus Slubice weitere Absprachen zur weiteren guten Zusammenarbeit getroffen.

Wir konnten gemeinsam mit dem St.Josefs Krankenhaus, welches die DDG- Zertifizierung als „ Für Diabetiker geeignete Klinik“ 2016 erhielt, den Aktionstag nutzen, um erneut über die sich weltweit mit einer hohen Dunkelziffer immer mehr verbreitenden Volkskrankheit Diabetes mellitus zu informieren, aufzuklären und präventiv die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.


Ulrike Gerstmann , (Foto)   Ernährungsberaterin/Diabetesberaterin DDG
Uta Weiß ,      Ref. Öffentlichkeitsarbeit LV DDB

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 24.10.2018

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in Potsdam zum Jahreswechsel 2018/2019


Unsere Geschäftsstelle bleibt in der Zeit von

Freitag, 21.12.2018, bis Montag, 07.01.2019 geschlossen.


Elke Braatz Landesgeschäftsstelle

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 05.10.2018

Exkursion in das Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar

Am 04.09. hatte der Landesvorstand zu einer Studienfahrt in die Diabetesabteilung des Sophien-Hufeland –Klinikums eingeladen; an der 58 Mitglieder aus verschiedenen SHG unseres Landesverbandes teilnahmen. Die Reise begann mit einer Verzögerung von 45 min., so dass das geplante Programm mit Einschränkungen ablief.
Exkurs In der sehr modernen Klinik wurden wir von der Diabetesberaterin Sr. Monika Wiedemann mit einer freundlichen Begrüßung empfangen. Wir entschieden uns aus Zeitgründen dafür, alle gemeinsam das Referat von Chefarzt Dr. Pscherer anzuhören und nicht wie eigentlich geplant uns in 2 Gruppen mit jeweils Vortrag/Klinikführung aufzuteilen. Im Vortrag wurden uns sehr anschaulich aktuelle Therapiestrategien vorgestellt; sie basieren auf einer weltweiten Zusammenarbeit in der Grundlagenforschung über die Medikamentenentwicklung bis hin zur therapeutischen Anwendung individuell auf den einzelnen der Diabetikerzugeschnitten.
Es gibt auch neue Wege zur „Polypille“, wo mehrere Wirkstoffe in einer Tablette vereint werden, und der Patient nicht dafür 3 Tabletten schlucken muß. Davon wird eine höhere Therapietreue seitens des Betroffenen erhofft; insgesamt ist dies, zumindest auf dem Sektor der Diabetologie, noch Zukunftsmusik.

Beeindruckt hat uns ( die in Weimar praktizierte) Behandlung der Insulinresistenz mit Gemüsebrühe –( „BRÜHE,BRÜHE,BRÜHE“) anstatt Haferschleim, wobei der Diabetiker während der Behandlungsphase nur Brühe als Nahrung erhält und per Infusion das entsprechende Insulin zugeführt bekommt.
Zwischendurch gestellte Fragen von uns Zuhörern wurden vom CA Dr.Pscherer sehr verständlich und locker beantwortet. Alle Anwesenden folgten dem Vortrag voller Konzentration. Im Anschluss konnten wir uns bei der Diabetesberaterin Sr. Monika Wiedemann Tipps zum praktischen Umgang mit unseren technischen Hilfsmitteln, z.B. Pens, Insulinpumpe oder CGM holen.

Zum Abschluss des Klinikbesuches konnten wir eine gesunde low-carb-Speise genießen. So gestärkt, konnten wir noch für kurze zwei Stunden in der Stadt der Dichter und Denker mit ihren schönen, z.T. aufwendig restaurierten alten Bauwerken bei schönem spätsommerlichen Wetter bummeln, ehe es wieder in Richtung Heimat ging.

Unser Dank gilt dem Sophien-Hufeland-Klinikum Weimar für die Gastfreundschaft mit der gelungenen Weiterbildung. Auch an die Busunternehmen „Schlaube Tours“ aus Frankfurt(O) und aus Potsdam, die uns mit zwei Bussen heil und sicher chauffiert haben, herzlichen Dank.
Und ganz besonders danken wir der AOK Nord Ost, vertreten durch unseren langjährigen Partner Herrn Fronhöfer, für die Projektförderung, welche diese Bildungsreise erst möglich machte.

Uta Weiß,  Referentin für Öffentlichkeitsarbeit


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 18.07.2018

Aktive Öffentlichkeitsarbeit in Brandenburg

Neben vielen lokalen Gesundheitsveranstaltungen (siehe auch nebenstehenden Betrag) war der DDB auch schwerpunktmäßig in der Landeshauptstadt Potsdam mit Aufklärungs-und Informationsangeboten rund um den Diabetes präsent. Bei der Kindergesundheitskonferenz am 23.05. in der Staatskanzlei bot der „Markt der Möglichkeiten“ eine Plattform, über die Volkskrankheit Diabetes zu informieren. Am 02.06. hatte die SEKIS auf dem Potsdamer Luisenplatz einen großen Selbsthilfetag unter dem Motto „Selbsthilfe macht stark“ organisiert, für den wir uns gut vorbereitet hatten. Gemeinsam mit Fr. Dr. Kristin Mühlenbruch vom Dife aus Potsdam-Rehbrücke und der Residenz-Apotheke von Herrn Jens Wiesenhütter konnten wir über 100 Besucher mit Informationen über den Diabetes versorgen. Bei Herrn Wiesenhütter und seiner Praktikantin Frau Luise Weigand standen interessierte Menschen in Schlange an, um sich Blutzucker und Blutdruck messen zu lassen. Am Tisch des Dife konnte der Diabetes-Risiko-Test entweder als Online Test am PC gemacht oder der Fragebogen per Hand ausgefüllt werden; hier gab es viele Fragen speziell zur gesunden Ernährung. Bei sehr individuellen Gesundheitsproblemen konnten wir auf den Nachbarstand unseres Kooperationspartners Sankt Josefs Krankenhaus verweisen. Wir hoffen auch, dass die an der Selbsthilfearbeit interessierten Diabetiker die Angebote der beiden Potsdamer SHG in Anspruch nehmen!

Ein weiterer Höhepunkt war im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung der Gesundheitstag von vier Ministerien ( MIK;MIL;MLUL und MASGF) der Brandenburger Landesregierung am 05.06.2018. Wieder war unser Stand sehr frequentiert, wir führten 117 Blutzuckerkontrollen durch und mußten leider einigen Mitarbeitern wegen erhöhter Werte einen Hausarztbesuch empfehlen. Wir konnten viele Tipps und Informationen zum Diabetes vermitteln, ebenso gefragt war unser Info-Material.

Am 08.06. waren wir während der Brandenburger Seniorenwoche mit einem Stand im Stern-Center Potsdam präsent und konnten viele Senioren zu gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung beraten.

An den Potsdamer Schüler-Gesundheitstagen, in diesem Jahr vom12.-14.06., nehmen wir bereits seit 15 Jahren teil. Am Stand können sich die Schüler über gesunde Lebensmittel informieren und für die Schüler ab 4. Klasse wird ein Quiz angeboten, was den meisten viel Spass machte. Auch haben wir mit einem diabetischen Kind eine Blutzuckerkontrolle demonstriert und sie berichtete, wie sie mit ihrer Krankheit umgeht. Insgesamt besuchten 550 Schüler unseren Stand.

Am 26.06. führte das betriebliche Gesundheitsmanagement der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg für seine Mitarbeiter einen Gesundheitstag durch, bei dem wir ebenfalls Aufklärung und Information rund um den Diabetes anbieten konnten. Neben themenbezo-gener Literatur waren besonders die Fragebögen zum Diabetes-Risikotest vom Dife sehr gefragt.

Alle Veranstaltungen zeigten uns, das der Informationsbedarf zur weltweiten Volkskrankheit Diabetes recht groß ist. Wir hoffen dass wir mit unseren Beratungs-angeboten viele der Standbesucher für diese chronische Krankheit sensibilisieren konnten.
Ganz herzlichen Dank an alle aktiven Mitstreiter, die mit dazu beigetragen haben, dass unsere Aktionen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich waren!

Falls Sie interessiert sind: von fast allen Terminen gibt es Videos hier auf unserer Internetseite www.ddb-brb.de zu sehen!
Bericht von den Schülergesundheitstagen        klicken Sie hier !
Gesundheitstag Film-Uni       klicken Sie hier !

Uta Weiß,  Referentin für Öffentlichkeitsarbeit


Presseinformation

Nr.: 110/2018                    Potsdam, 11. Juli 2018

Diana Golze überreicht Bundesverdienstkreuz an Christa Moch

Unermüdlicher Einsatz für Diabetes-Erkrankte

BVK

Gesundheitsministerin Diana Golze hat heute in Potsdam der langjährigen Leiterin der Diabetes-Selbsthilfegruppe in Königs Wusterhausen, Christa Moch, das Bundesverdienstkreuz ausgehändigt. Golze übergab die Aus-zeichnung während einer Feierstunde im Brandenburger Gesundheitsministerium und sagte: „Christa Moch ist als Langzeitdiabetikerin selbst schwer beeinträchtigt. Das hat sie nicht davon abgehalten, sich jahrelang mit Vehemenz und sehr effektiv für die Belange der Betroffenen einzusetzen.“ Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland war zuvor von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen worden.

Christa Moch hatte die Selbsthilfegruppe Diabetes in Königs Wusterhausen im Jahr 1998 übernommen und diese zu der landesweit drittgrößten Patientengrup-pe mit 100 Mitgliedern ausgebaut. Unter ihrer Leitung wurden zahlreiche Veran-staltungen, Studienfahrten und Vorträge zu neuesten Erkenntnissen aus der Dia-betesforschung, zu neuen Behandlungsmethoden, zur finanziellen Unterstützung und zum Umgang mit der Krankheit organisiert. Daneben setzte sich die gelernte Krankenschwester auch politisch vehement für die Belange der Betroffenen ein – auf kommunaler, auf Landes- sowie auf Bundesebene. Erst im Alter von 80 Jahren zog sich Christa Moch im Jahr 2017 von dem Amt zurück.

Diana Golze: „Für Diabetes-Erkrankte ist das Wissen um ihre Krankheit, um Therapien und um die Ernährung entscheidend für einen guten Verlauf. Deshalb ist eine gut funktionierende Selbsthilfegruppe vor Ort für sie besonders wichtig. Die Selbsthilfegruppe in Königs Wusterhausen macht unter der Leitung von Christa Moch hervorragende Arbeit. Ich habe großen Respekt für die Lebensleistung dieser engagierten Frau, die sich nach ihrer beruflichen Tätigkeit noch bis ins hohe Alter ehrenamtlich für die Menschen eingesetzt hat.“

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird durch den Bundesprä-sidenten an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtli-chem Gebiet verliehen. Er ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Pressesprecherin    Marina Ringel


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 28.06.2018

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in Potsdam ab sofort
Dienstag und Donnerstag 10.00 h bis 14.00 h:

Der Vorstand


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 27.05.2018

Reise der SHG Mahlow-Blankenfelde nach Slubice und Nowy Mlyn um Kontakte zu polnischen Diabetikern zu pflegen

Am 15.Mai 2018 unternahmen 25Mitglieder und Gäste der Diabetiker-Selbsthilfegruppe von Mahlow-Blankenfelde und Umgebung PL-Tref sowie Frau Uta Weiß als Vertreterin des DDB Landesverbandes Brandenburg (DDB LV) eine Exkursion nach Slubice und Nowy Mlyn. Die Kontakte wurden in den vergangenen zwei Jahren vor allem durch die intensive Arbeit von Frau Erika Schneider in Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand DDB LV BB hergestellt.

Anlässlich des Weltdiabetestages 2017 nahmen erstmals Mitglieder der Diabetikervereinigung Slubice am Aktionstag des LV in Potsdam teil. Es wurde eine Vereinbarung über die künftige weitere Zusammenarbeit abgeschlossen. Man war sich darüber einig, dass es nicht reicht, wenn sich nur die Funktionäre treffen. Somit erfüllt auch die Veranstaltung am 15.05.zwischen der SHG Mahlow mit den Partnern aus Slubice diese Vereinbarung mit Leben. Die Gastgeber aus Slubice- vor allem Herr Marian Szewczyk – hatten ein vielseitiges, inhaltsreiches und interessantes Programm vorbereitet. Dank der beiden Dolmetscherinnen kamen wir ganz schnell ins Gespräch.

Die polnischen Gastgeber informierten während des mehrstündigen Erfahrungsaustausches über die Art und Weise der Betreuung von Diabetikern in Polen. Besonders interessant erschien, dass erste Informationen über die Krankheit Diabetes bereits Schülern in den Gymnasien in der Erwartung gegeben werden, dass sie diese auch an ihre Eltern, Bekannte und Freunde weitergegeben werden. Der Dachverband „Polskie Stowarzyszenie Diabetykow“ informiert nicht nur seine Mitglieder, sondern geht mit Informationsständen auch zu Veranstaltungen Dritter.
Verbesserungswürdig – so wurden wir informiert –  ist jedoch die Betreuung von Diabetikern durch die jeweiligen Haus– bzw. Fachärzte. Für die polnischen Diabetikergruppen sei es z.B. fast unmöglich, Fachärzte für Vorträge zu gewinnen. Während des Meinungsaustausches informierten Mitglieder der SHG Mahlow über das System der Diabetikerversorgung und -betreuung in Deutschland und die konkrete Arbeit der SHG.

Vertreter der Slubicer Diabetiker wurden von Frau Weiß zum Welt-Diabetestag zur Veranstaltung am 21.11.2018 nach Potsdam und von der SHG Mahlow zu einem Vortrag während der Jahresabschlußveranstaltung am 18. 12.2018 eingeladen.

Diese Begegnung mit den Slubicer Diabetikern wurde durch die Projektförderung der AOK Nordost- die Gesundheitskasse -, vertreten durch Herrn Detlef Fronhöfer sowie Frau Yildiz Demiral, ermöglicht.
Der Dank der SHG Mahlow gilt auch dem Zossener Unternehmen „Herz-Reisen“, dessen Fahrer Mike Ribbecke die Gruppe gut und sicher hin und zurück chauffierte.

Text:   Ulrich Ebel und Erika Schneider
Foto:    Siegmund Schneider

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 07.05.2018

Zur Information für alle SHG-Leiter und ihre Schatzmeister:

Wie auf der Landesdelegiertenversammlung mitgeteilt, ist Frau Cornelia Sawatzki plötzlich verstorben. Daher sind nun andere Mitarbeiter des vdek für die Bearbeitung der Pauschalförderung der Selbsthilfegruppen - und Organisationen zuständig.

Hier die Kontaktdaten:

Simone Schreinert      email:  simone.schreinert@vdek.com

Kirsten Waretzky      email:   kirsten.waretzki@vdek.com

Tel. 030 25377432 ( für beide Ansprechpartner)

Sie bemühen sich um zügige Bearbeitung unserer Anträge; bitten aber, aktuell auf evtl. Anrufe zu verzichten, um die Abläufe nicht zu verzögern.
Vielen Dank für Euer Verständnis!

Uta Weiß / im Namen des Landesvorstands

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 23.04.2018

Landesdelegiertenversammlung mit Neuwahl des Landesvorstandes

Am 21.04.2018 hatte der Landevorstand zur jährlichen Delegiertenversammlung und turnusmäßigen Neuwahl des Landesvorstandes eingeladen.

Zum Videobericht:    klicken Sie hier !

Von den 33 erschienenen Amtsträgern waren 29 stimmberechtigt. Nach der Eröffnung mit der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Wilfried König wurden die ordnungsgemäße Einberufung; die Beschlussfähigkeit und die Genehmigung der Tagesordnung, für die keine Ergänzungsvorschläge vorlagen, festgestellt.
Der Tätigkeitsbericht 2017 des Landesvorstandes wurde von der 2. Vorsitzenden Uta Weiß vorgestellt. Sie ging auf laufenden Projekte, wie die „Offensive für Öffentlichkeitsarbeit“ oder die Zusammenarbeit mit dem Polnischen Diabetesverein in Slubice ein, Aber auch über die abgeschlossenen, z.B der Aktionstag zum Weltdiabetestag und die Diabetes-APP ein. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit fanden viele Aktionen statt und werden auch in diesem Jahr fortgesetzt. Ebenso die verstärkte Zusammenarbeit im DDB mit anderen Diabetes -selbsthilfeorganisationen.
Sorgenkind ist weiterhin die Mitgliedergewinnung, wir haben es nicht geschafft, trotz vieler Bemühungen junge Diabetiker zur Mitarbeit zu motivieren. Kritisch wurde ebenso eingeschätzt, dass die Bereitschaft, Funktionen im Landesverband zu übernehmen, schlecht ist.
Anschließend wurde die Finanzentwicklung 2017 vorgestellt, die eine solide Basis für 2018 ausweist. Danach stellten die Revisoren ihren Prüfbericht vor und sie schlugen den Delegierten die Entlastung des Vorstandes vor. Sie erfolgte einstimmig. Bei der Aussprache über die Berichte konnten noch offene Fragen von Vorstandsmitgliedern geklärt werden. Nach der Bildung einer Wahlkommission wurden notwendige Satzungsänderungen vorgestellt und darüber mit den erforderlichen 75% der Stimmen abgestimmt.

  

Vorst Der folgende Höhepunkt war die Wahl eines neuen Landesvorstandes für die nächsten 3 Jahre.

In Einzelwahl wurden

Wilfried König erneut als Vorsitzender,

Elisa Hefenbrock als Stellvertreterin und

Jürgen Otto zum neuen Schatzmeister, alle einstimmig, gewählt.

Auch von den Revisoren wurden zwei wieder- und Frau Ingrid Kurth neugewählt.
Ebenso erfolgte die Wahl der Delegierten zur Bundesdelegiertenversammlung.
Allen Neugewählten herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben!

  

Nach der Mittagspause referierte Herr Dr. Raabe , Chefarzt der Asklepios -Klinik Birkenwerder zum Thema „Knocheninfektionen bei diabetischem Fußsyndrom“, wo sehr viel Neues aus der Therapie vorgestellt wurde. Beindruckt waren wir von den Zahlen, die belegen, was alles in der Klinik getan wird , um möglichst lange Amputationen vermeiden zu können!

Anschließend wurden verdienstvolle Mitglieder mit Dankschreiben und Präsenten geehrt; Frau Barbara Richert und den Herren Siegfried Kantimm, Wilfried König und Siegmund Schneider wurde mit der Ehrenurkunde des DDB für ihren Einsatz im Landesverband gedankt.

  

Ehrung

Uta Weiß, die nach vier Wahlperioden als 2. Vorsitzende nicht mehr für den Landesvorstand zur Verfügung steht,( aber noch Aufgaben im Landesverband übernimmt) wurde quasi verabschiedet und auf vielfältige Weise geehrt.

Sie erhielt für ihre über 14 Jahre dauerndes Engagement in einer Leitungsposition des Landesverbandes Brandenburg vom

Paritätischen Wohlfahrtsverband die “ Ehrennadel“ In Silber und von der

LAGSH Brandenburg e.V. ebenfalls die “ Ehrennadel“ mit Ehrenurkunde überreicht.

  

Die Bundesvorsitzende des DDB, Frau Sandra Schneller zeichnete Fr. Weiß mit der

„EHRENMEDAILLE“ des DDB aus.

Alle Gratulanten, zu denen u.a. auch ihre SHG, die AOK Nordost und der Diabetikerbund Berlin gehörten, würdigten ihren Einsatz für andere vom Diabetes betroffenen Menschen, auch in vielen Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit.

Frau Weiß bedankte sich bewegt für ihre vielen Ehrungen; aber ganz besonders bei ihrem Mann und ihrem ehemaligen Vorsitzenden Eberhard Nowotnik, ohne deren Unterstützung vieles schwieriger gewesen wäre.

Den Abschluß dieser Veranstaltung bildete eine sehr gelungene Modenschau, die viel Anklang fand und manch einer der Anwesenden wird gute Anregungen für ein neues Out-Fit mit nach Hause genommen haben.

Mit dem Schlußwort des alten und neuen Vorsitzenden wurde die erfolgreich verlaufene Veranstaltung beendet.

  

Uta Weiß  im Namen des Landesvorstands,    Fotos: Michael Schmidt

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 15.05.2018

Gründung einer neuen Diabetiker-Selbsthilfegruppe für Eltern mit Diabetes-Kindern in Potsdam
(siehe Gründungsaufruf weiter unten)

Als weitere Termine zum genannten Termin werden angeboten: (jeweils 15:00 Uhr)

  • 22. Mai 2018
  • 26. Juni 2018
  • 24. Juli 2018     Achtung: geändert!
  • 28. August 2018

  

Uta Weiß / Referentin für Öffentlichkeitsarbeit      

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB

Erweiterung der Öffentlichkeitsarbeit des DDB LV Brandenburg

Videos aus dem Vereinsleben des DDB LV Brandenburg e.V.

Ab sofort wird der Landesverband Brandenburg auch auf   facebook   präsent sein.

Weiterhin wird die Präsenz auch auf die Plattform "youtube" erweitert, wo aktuell drei Videos abrufbar sind.

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 06.03.2018

Darsteller für Videoclip gesucht ...

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 29.01.2018

Die Internistin mit Schwerpunkt Diabetologie Frau Dr. med. Sabina Banisch gehört seit 2017 neu zu unserem medizinischen Beirat.

Sehr geehrte Frau Dr. Banisch, Sie haben Ihre Bereitschaft erklärt, in unserem medizinischen Beirat mitzuwirken und sind seit Mai 2017 berufen. Gern möchten wir Sie unseren Mitgliedern vorstellen! Verraten Sie uns als erstes ein paar private Details aus ihrem Leben:

Ein paar Jahre bin ich schon auf dieser Welt und genieße das Abenteuer Leben. Ich bin verheiratet und Mutter zweier Söhne. Dazu unsere Enkeltochter, die in diesem Jahr ihre Jugendweihe begeht. Ich habe an der Pommerschen Medizinischen Akademie in Szczecin Humanmedizin studiert. Meine ersten beruflichen Schritte führten mich ins Krankenhaus von Slubice, der Nachbarstadt von Frankfurt an der Oder. Dort absolvierte ich die Facharztausbildung zum Internisten. Im Jahre 1988 wechselte ich ins Bezirkskrankenhaus in Frankfurt. Hier habe ich den überwiegenden Teil meines beruflichen Lebens verbracht. Als sich 2014 die Möglichkeit ergab, habe ich die Herausforderung angenommen, eine Hausarztpraxis mit diabetologischem Schwerpunkt zu übernehmen. Sie fragen mich nach meinen Hobbys. Nun ich reise gern und lerne andere Völker, deren Kultur, Geschichte und so kennen. Wichtig ist für mich sportliche Betätigung – ich fahre immer noch ca 2.500 km im Jahr mit meinem nicht e-Fahrrad. Kultur ist wichtig in meinem Leben: ein schönes Konzert, ein guter Film, Bilder, Bücher – gute Belletristik bis hin zum spannenden aber nicht banalen Krimi, Philosophie und Psychologie. Und alle, die meine Praxisräume kennen, wissen um meine Liebe zu Blumen – auch viele aus unserem Garten - zu jeder Jahreszeit.

Was hat Ihr Interesse geweckt, die Arbeit des DDB Landesverbandes Brandenburg e.V. zu unterstützen?

Der DDB leistet eine unwahrscheinlich wichtige Arbeit für Diabetiker und ihre Angehörigen. Als Diabetologin weiss ich aus eigener langjähriger Erfahrung, dass Diagnostik und Therapie wesentliche Voraussetzung für die Lebensqualität der betroffenen Patienten sind, aber genau so wichtig ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Dazu kommt die nicht immer einfache nicht nur im Spannungsfeld finanzieller Ressourcen begründete Lobbyarbeit im Interesse der Diabetiker. Dies mit meinen bescheidenen Möglichkeiten zu unterstützen, ist für mich als Diabetologin selbstverständlich.

Sie haben viele Jahre Diabetiker im Klinikum FFO als Internistin und Oberärztin Diabetiker behandelt; wie sind Sie auf die Fachrichtung Diabetes gestoßen und was reizt Sie daran?

Diabetologe zu werden ist kein Wunsch im Kindesalter wie etwa Pilot, Feuerwehrmann, Taucher und so. In einer großen Klinik wie es das Bezirkskrankenhaus und jetzt das Klinikum in Frankfurt (Oder) ist, muss in den einzelnen Bereichen das gesamte Spektrum der Erkrankungen abgedeckt werden. Im Bereich der Inneren Medizin gehören natürlich Stoffwechselerkrankungen dazu. Mein damaliger Chef, Prof. Ulf Burchardt, vertrat die Auffassung, dass Internisten Generalisten sein müssen. Er legte dabei gleichzeitig großen Wert darauf, dass alle wesentlichen internistischen Fachrichtungen mit entsprechend ausgebildeten Spezialisten besetzt waren. Und hier forderte er und förderte die eigenen ärztlichen Mitarbeiter, um diesen Anspruch im Interesse einer umfassenden medizinischen Versorgung gerecht zu werden. Mein Interesse an der Endokrinologie führte dazu, dass ich nicht nur die entsprechende Station leitete sondern auch die dazu nötigen Qualifizierungen absolvieren konnte. Diese Wissen konnte ich dann im Klinikum nicht nur zum Wohl der Patienten einsetzen sondern auch einer ganzen Reihe von jüngeren Kollegen im Rahmen ihrer beruflichen Weiterbildung vermitteln.

Gemeinsam mit der leider viel zu früh verstorbenen Leiterin des Diabetikerzentrums FFO Frau Margrit Nowotnik u. ihrem Mann Eberhard N. sowie Ihrem Diabetesteam haben Sie informative und sehr gut besuchte Diabetikertage im Klinikum FFO organisiert. Leider gibt es für die vielen Frankfurter Diabetiker keine solche Weiterbildungsveranstaltungen mehr, obwohl die Zahl der Diabeteserkrankungen ansteigt und Bedarf vorhanden ist. Bringen derartige öffentlichen Gesundheitsveranstaltungen den Betroffenen keinen Nutzen mehr?

Die Diabetikertage in Frankfurt waren wirklich eine sehr ansprechende, von Patienten und deren Angehörigen sehr gut angenommene Veranstaltung. Die Vorbereitungen kosteten immer sehr viel Kraft, Zeit und Arbeit sowie das Engagement vieler Leute – ist also von einem Einzelnen nicht zu stemmen. Dass es diese Art von Diabetikertag zur Zeit in Frankfurt nicht gibt, hat verschiedene Ursachen. Sicher spielt es eine Rolle, dass sich offensichtlich keiner so richtig dieser Aufgabe annimmt. Eine Rolle spielt wahrscheinlich auch, dass sich bestimmte Formate mit der Zeit erschöpfen, wenn sie nicht innovativ weiterentwickelt werden.

Sie haben Ihre Tätigkeit im Klinikum aufgegeben und betreuen in Ihrer Praxis sehr viele Frankfurter Diabetiker, was ist anders gegenüber den stationär zu behandelnden an Diabetes erkrankten Menschen?

Die ambulante Betreuung von Diabetespatienten ist für mich eine neue Erfahrung. Die heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Behandlung von Diabetes erlauben, dass vieles ambulant sehr gut behandelt und gemanagt werden kann. Im Klinikum hatten wir meist Patienten, deren Therapieeinstellung mit Komplikationen verschiedenster Art einherging. Dazu kamen Patienten mit weiteren Krankheitsbildern, wodurch diverse Wechselwirkungen und Querverträglichkeitsprobleme auftraten, was oft interdisziplinäre Ansätze notwendig machte.

Seit Anfang 2016 trafen wir uns wieder mehrfach mit dem Slubicer Diabetesverein und haben zum Weltdiabetestag eine Kooperationsvereinbarung, ebenso mit dem Bezirksverband Zielona Gora, abgeschlossen. Wie können wir die polnischen Diabetiker am besten unterstützen?

Diabetes kennt keine Grenzen und das in vielerlei Hinsicht. Die Probleme und Herausforderungen sind vergleichbar auf beiden Seiten der Oder wie beispielsweise die Prävention von Diabetes-II-Erkrankungen durch entsprechende Ernährungs- und Lebensweise. Natürlich gibt es auch bestimmte Unterschiede in den Gesundheitssystemen beider Länder wie auch in den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten nicht zuletzt auf Grund der erheblichen Unterschiede in der finanziellen Ausstattung beider Systeme. Wichtig erscheint mir, dass sich die Patienten und ihre Selbsthilfeorganisationen über ihre Erfahrungen und Probleme austauschen und dadurch für die eigen Arbeit lernen können. Das ist keine Einbahnstraße und sollte für alle Beteiligten eine Bereicherung darstellen. Wir müssen uns leider vor Augen führen, dass diabetologische Erkrankungen in beiden Ländern wie auch weltweit mit hoher Dynamik zunehmen. Dem gemeinsam ein Stück entgegenzuwirken sollte ein Anliegen dieser Kooperationen sein.

Was raten Sie uns als Selbsthilfeorganisation DDB, wie wir noch mehr Betroffene, vor allem junge Diabetiker, zur Mitarbeit in unserem Verband motivieren können?

Ich bin überzeugt, dass Selbsthilfeorganisationen wie der DDB eine überragende Arbeit leisten und über einen reichen Erfahrungsschatz verfügen. Vielleicht sollten die Angebote nicht nur für sondern verstärkt mit Betroffenen entwickelt und umgesetzt werden. Sicher lassen sich gerade jüngere Diabetiker über soziale Medien ansprechen – sie in diesen Prozess einzubeziehen ist Chance aber auch Herausforderung. Und vielleicht lohnt es sich, neue Formate zu entwickeln. Was spricht beispielsweise gegen spezialisierte Kochkurse oder gemeinsamen Sport und andere gemeinsame Freizeitaktivitäten. Solche Angebote bieten auch die Chance, Partner der Diabetiker stärker einzubeziehen und damit würden alle noch etwas dazugewinnen.

Wir danken für das Gespräch und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit !

Die Fragen stellte Frau Uta Weiß, zweite Vorsitzende des DDB LV Brandenburg e.V.

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB, 12.12.2017

Neues Ehrenmitglied unseres Landesverbandes

Die Jahresabschlußveranstaltung der SHG Königs Wusterhausen am 12.12.2017 war für die Mitglieder ein wichtiges Ereignis:
Frau Moch, die 23 Jahre lang die Gruppe sehr engagiert leitete, zieht sich mit 80 Jahren krankheitsbedingt aus dieser Funktion
zurück und übergab den Stab in jüngere Hände. Die neue SHG-Leiterin ist Frau Erika Göldner.

Aus diesem Anlass waren neben Jörg Hildebrandt (dem Witwer der ehemaligen Ministerin Regine Hildebrandt), Herrn Apotheker Sabelus,
den Diabetologen Herrn Dr. Papst-Thurow, Frau Dr. Ajer, der Kreistagsabgeordneten Frau Silvia Lehmann viele andere Unterstützer und
Förderer sowie der Landesvorstand zugegen.
Alle würdigten die jahrelange gute Arbeit für die Diabetiker aus KWH und Umgebung, die von Frau Moch geleistet wurde .

Der Landesvorstand beschloss, Frau Christa Moch mit der Berufung zum „Ehrenmitglied des DDB“  DANKE für ihre geleistete Arbeit
zu sagen. Diese Veranstaltung bot dafür den würdigen Rahmen.
Wir hoffen, dass sie uns als Ehrenmitglied weiter offen und - auch kritisch - in unserer Arbeit unterstützt!

Sicher wird sie auch der neuen Gruppenleitung b.B. helfen und wir wünschen Ihrer Nachfolgerin Frau Göldner einen guten Start mit der größten SHG unseres Landesverbandes!

Uta Weiß  2.Vorsitzende

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 20.11.2017)

Informationsveranstaltung anlässlich des Weltdiabetestages
Neue Kooperation mit polnischer Diabetikerorganisation vereinbart und unterzeichnet

Anlässlich des Weltdiabetestages 2017 hatten der DDB Landesvorstand Brandenburg e.V.
und das Sankt Josefs Krankenhaus Potsdam zu einer Informationsveranstaltung in die Wissenschaftsetage
des Bildungsforums in der Landeshauptstadt eingeladen.
Schon lange vor der offiziellen Eröffnung fanden sich viele Neugierige und Interessierte und nicht nur Diabetiker, ein. Sie informierten sich an den Ständen der anwesenden Pharmafirmen und Gesundheitsanbieter über aktuelle Produkttrends und erhielten wertvolle Tipps rund um den Diabetes. Man konnte sich am Stand der Ost-Apotheke den Blutzucker und den Blutdruck messen lassen. Gesunde Gäste konnten mit dem Diabetesrisiko-Test von Dife eine evtl. Gefahr, an Diabetes zu erkranken, abschätzen lassen und erhielten Tipps zur Prophylaxe. Auch die Stände des Bundesvorstandes und unseres Landesverbandes DDB wurden zahlreich besucht ; wir konnten über die Verbandsarbeit und unsere laufenden Projekte informieren und das vielfältige Info-Material war sehr gefragt.

Wir waren sehr erfreut, dass wir polnische Diabetiker aus Slubice, zu denen wir seit Anfang 2016 gute Kontakte pflegen, mit der Dolmetscherin Frau Agnieszka Zdziabek-Bollmann zu unserer Veranstaltung begrüßen konnten.

Nach der Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden und der ärztlichen Direktorin Frau ChÄ Dr. Dörr übermittelte die Bundesvorsitzende des DDB Frau Sandra Schneller das Grußwort des Bundesverbandes.

Sie zeichnete anschließend unsere Erna Miericke aus dem Havelland,

die am Jahresende zu unserem Bedauern
in ihren verdienten Ruhestand geht,

für ihre beispielhaften Leistungen mit der
„Ehrenmedaille“ des DDB aus.
Sie ist nach Eberhard Nowotnik das 2. Mitglied
unseres Landesverbandes mit dieser Ehrung).

Foto: U. Weiss

  

Als nächstes überbrachte Herr Mike Schubert als Beigeordneter und Leiter des Geschäftsbereiches 3 für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung der Stadt Potsdam Grußworte der Stadt und äußerte den Wunsch nach weiterer guter Zusammenarbeit. Anschließend stellte Frau OÄ Dr. Kühne das „Update Diabetestherapie- neue Therapiekonzepte?“ vor.

Frau CÄ Dr. Dörr hatte sich für ihr Referat die Frage „“Wie können wir bei Diabetes unser Herz schützen?“ gestellt.

Frau Diabetesberaterin Ulrike Gerstmann ging in ihrem Vortrag auf „Ernährungstrends im Wandel de Zeit“ ein.

Frau Dipl. med. Daniela Bachert vom Dialysezentrum Potsdam hatte für uns das Thema „Wie können wir bei Diabetes unsere Nieren schützen?“ vorbereitet.

Alle Referate waren sehr informativ und von hohem Niveau gekennzeichnet. Nach einer Pause, in der ein gesunder schmackhafter Imbiss angeboten wurde, hatten alle Besucher die Möglichkeit, bei einer Podiumsdiskussion ihre Fragen zu den Vorträgen zu stellen. Viele der über 100 Besucher äußerten sich sehr zufrieden über unseren Aktionstag, ein Diabetiker aus Berlin fasste es so zusammen: „Klein, aber fein“.

Wir bedanken uns bei der AOK Nord Ost , die uns mit ihrer Projektförderung die Durchführung dieses Patiententagestages ermöglichte; dem Sankt Josefs Krankenhaus Potsdam für die sehr gute Kooperation ; dem Bundesvorstand DDB und den Firmen, die mit ihrem Sponsoring alle zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrugen. Aber auch den Akteuren vom Landesvorstand und SHG ist für ihren Einsatz zu danken.

Am Abend wurde bei einem gemeinsamen Abendessen mit unseren polnischen Gästen und Amtsträgern des Landesverbandes eine Kooperationsvereinbarung für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit DDB LV BB e.V. – Slubicer Diabetesverband sowie eine Partnerschaftsvereinbarung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit dem Gebietsvorstand Zielona Gora von den je zwei Vorsitzenden unterzeichnet. Schwerpunkte sind aktuell der Erfahrungsaustausch im Umgang mit der Krankheit und Therapieoptionen; gemeinsame Integrationsprojekte und sportliche Aktivitäten.

Ein Video zur neuen Kooperationsvereinbarung mit polnischer Diabetikerorganisation    sehen Sie hier !

Wir denken, dass wir mit diesem Diabetikertag die Öffentlichkeit mehr auf die weltweite Volkskrankheit DIABETES MELLITUS aufmerksam machen und Informationen sowie prophylaktische Möglichkeiten anbieten konnten.

Uta Weiß / 2.Vorsitzende      

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 20.11.2017)

Neue Kooperation vereinbart und unterzeichnet

Der Landesvorstand beschloss in seiner Sitzung vom 05.09.2017 mit der befreundeten Selbsthilfeorganisation DDF (Deutsche Diabetes Förderation)
nach einigen Vorabsprachen eine Kooperation abzuschließen. Am 27./28.10.2017 waren die beiden Vorsitzenden zur turnusmäßigen Mitgliederversammlung
der DDF nach Fulda eigeladen.

Am 1. Tag konnten wir die Weiterbildungen zu einem Rechtsschutzrahmenvertrag und einen Workshop der Firma Sanofi nutzen und uns in zwangloser
Runde über Probleme der Verbandsarbeit austauschen.

Am 28.10. wurde im Rahmen der regulären Mitgliederversammlung die angestrebte Kooperationsvereinbarung von den Vorsitzenden der beiden Verbände
unterzeichnet. Wir wollen damit eine gute weitere Zusammenarbeit aufbauen.

handshake

Inhaltliche Schwerpunkte der Vereinbarung sind:

  • Regelmäßiger Erfahrungsaustausch zu Problemen in der Selbsthilfe,
    einschließlich der Mitgliedergewinnung
  • Kinder-und Jugendarbeit
  • Nutzung der Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Projekte gemeinsam gestalten

      

Wir denken, dass wir durch ein gutes Miteinander auf dieser Ebene neue Impulse für unsere Arbeit gewinnen können, die auch für unseren
kleinen Landesverband des DDB nützlich sind.

Uta Weiß / 2.Vorsitzende      Foto: Elke Spaeth

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB, 09.11.2017

Zur Information :

Nach langer Durststrecke können wir wieder die Ausbildung zum SOZIALREFERENTEN, (aber auch zum DIABETESLOTSEN) anbieten.
Der Bedarf an einem solchen Gesprächspartner besteht für viele Diabetiker unseres Bundeslandes.
Wir bitten, dass sich Interessenten für diese Ausbildung in der Landesgeschäftsstelle oder bei mir u.weiss@ddb-brb.de melden!

Uta Weiß / 2.Vorsitzende

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB, 20.09.2017

Die SHG Bernau Pumpe auf Bildungsreise…..

Dresden

an einem sommerlichen Mittwoch im August unternahmen 10 Mitglieder der SHG Pumpe Bernau eine entspannte Bahnreise (auch ein Rollstuhl ging mit auf die Reise) in Richtung Sachsen; unser Ziel war das Hygienemuseum in Dresden. Wir nutzten die Zeit bis zur Öffnung des bekannten Museums für einen Spaziergang durch den „großen Garten“. Im Museum selbst folgte eine sehr interessante Führung , wo uns quasi alle Stufen der menschlichen Entwicklung von der Geburt bis zum Tod nahegebracht wurden; nebenbei fanden die „Gläserne Frau“ und alte medizinische Geräte, wie beispielsweise die „Eiserne Lunge“ reges Interesse. Ein weiterer Schwerpunkt der Führung waren aktuelle Ernährungsstrategien, die weltweit im Gespräch sind. Es ist schon beängstigend, dass nur 19% der Weltbevölkerung Zugang zu sauberen, einwandfreien Trinkwasser haben und viele Menschen, vor allem in afrikanischen Ländern, verhungern müssen. Uns wurde noch die Ausstellung „GESICHTER“ angeboten, was natürlich genutzt wurde. Es war schon interessant zu sehen, wie in den verschiedenen Modeepochen die Ablichtung unddarstellung der menschlichen gesichter gestaltet wurde, bis zu den heutigen High-Tech-Möglichkeiten, was wiederum Fragen zur aktuellen Personenerkennung –und Überwachung im Einklang mit der Wahrung der Persönlichkeitsrechten aufwirft. Bis zur Heimreise wurden historische Bauwerke, wie z.B. die neuerbaute Frauenkirche, die Semperoper , aber auch der im April neueröffnete Kulturpalst in Augenschein genommen. Wir hatten also nicht nur die Gesundheit, sondern auch Geschichte und Kultur im Fokus und haben diesen Tag intensiv zur Weiterbildung genutzt und auch das Miteinander vertieft.

SHG Pumpe/Typ 1 Bernau, (Text und Foto)

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB, 16.09.2017

5. Treffen für Pumpenträger und Interessierte

Am 16.09.2017 hatte die SHG Pumpe/ Typ 1 Bernau des DDB-LV Brandenburg in das
Immanuel-Klinikum und Herzzentrum Brandenburg in Bernau zum 5. Mal zu einer Weiterbildung
„rund um die Insulinpumpe“ eingeladen.

OA Dr. Schwill begrüßte die Gäste im Namen der Klinik und Uta Weiß für die SHG. Die Moderation wurde von beiden durchgeführt.
Der 1. Vortrag von Diabetesberaterin Nicole Jonas führte uns die „Einflüsse von Diabetes, Alkohol und Medikamenten auf den Lebestoffwechsel“ vor Augen ; ein Fazit ist, dass man vieles nicht so ernst nimmt, wie nötig und man einige Gewohnheiten besser auf den Prüfstand stellen sollte! Anschließend referierte Frau Dr. Ch. Schade zum Thema „Insulinpumpe, CGM, FGM - so viele Möglichkeiten , aber ist alles für jeden sinnvoll?“ Sie hatte auch Gerätschaften aus der Zeit ihrer inzwischen 50-jährigen Tätigkeit als Diabetologin mitgebracht, die heute als medizinhistorisch gelten. Sie zeigte uns auf, dass jeder Diabetiker die für ihn individuell passende Therapie mit oder ohne technische Hilfmittel nutzen kann, der eine mit aller High-Tech , der andere eben nur mit einem Meßgerät. Wichtig ist die Bereitschaft , sich mit dem Diabetes zu arrangieren, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich mit der neuen Technik intensiv zu beschäftigen , wenn man sie zur Therapieoptimierung für sich nutzen will. Dabei können die unterschiedlichsten Angebote eine gute Hilfe sein.

Nach einer Imbisspause ging es mit den Produktinformationen der anwesenden Pharmaunternehmen weiter. Wir lernten das neue „Eversense CGM-System“ kennen, neue bzw. weiterentwickelte Insulinpumpen mit entsprechende APPs zur Bedienung: die Funktionsweise des FGM-Systems, wobei auch das Problem der Pflasterallergie angesprochen wurde; den Abschluss bildete die Vorstellung der CGM Dexcom G 4/5. Alle Referenten stellten sich unseren Fragen umfassend und kompetent, es wurde sehr rege diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Ganz sicher hat jeder Besucher für sich neue Erkenntnisse mit nach Hause genommen, um sie für seine eigene Diabetestherapie nutzen zu können .

Ganz herzlich möchten wir uns beim Immanuel-Klinikum Bernau, der Schwerpunktpraxis Schade Bernau und den anwesenden Firmen, mit ihren Referenten die mit der Bereitstellung des Räumlichkeiten, dem Sponsoring und der Industrieausstellung wesentlich zum Gelingen des
5. Pumpenträgertreffens beigetragen haben!

  

Uta Weiss, Ltr. SHG Pumpe Typ 1 Bernau   (Autorin)

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB, 06.09.2017

Busfahrt zum MediClin Reha –Zentrum Spreewald

Ein Video von dieser Fahrt sehen sie hier...
Quelle: PPLUS TV

Mit 2 Reisbussen, aus Frankfurt/Oder über Königs Wusterhausen und aus Potsdam kamen wir pünktlich in Burg in der Reha-Klinik an, wo Frau Dr. Retkowska einen Vortrag (mit Overheadprojektor) über allgemeine Ursachen von Diabetes Typ 2 referierte und hier Fehlernährung und Bewegungsmangel als eine der Ursachen nannte. Weiterhin erläuterte sie Folgeerkrankungen wie den diabetischen Fuß, Augenkomplikationen, und auch Schädigungen an anderen Organen durch Diabetes.

Wichtig ist dabei auch eine gute Einstellung von Blutdruck und Cholesterin und des Langzeitzuckers HbA1c-Wertes, der sich zwischen 6,5 und 7,0 bewegen sollte.

Frau Dr. Retkowska erläuterte dann verschiedene Insuline und Behandlungsmethoden und beantwortete unsere vielen Fragen.
Fahreignung bei Diabetes ist normalerweise nicht infrage gestellt, lediglich bei Busfahrern (ÖPNV) gibt es Einschränkungen.

Außer dem Vortrag hatten wir noch die Gelegenheit, die Klinik mit einer Führung durch die leitende Diabetesberaterin Frau Kruse mit Mitarbeitern anderer Bereiche, wie z.B. Physiotherapie, zu besichtigen.

Nach Besuch der Klinik, in der wir noch ein schmackhaftes Mittagessen einnahmen, fuhren uns unsere Busse zur Anlegestelle für die Kahnfahrt durch das Biosphärenreservat. Die Wettervorhersage, die Regenschauer prophezeit hatte, war zu unserem Glück nicht ganz zutreffend, da wir genau während der Kahnfahrt Sonne und blauen Himmel hatten. Der Bootsführer machte uns mit interessanten Details dieses Erholungsgebietes aus früheren Zeiten und der Gegenwart bekannt. Anschließend konnten wir noch spreewaldtypische Produkte erwerben und uns bei einem Kaffee austauschen und besser kennenlernen.

Ganz herzlich möchten wir der AOK Nordost DANKE sagen, die uns dieses Weiterbildungsangebot mit einer Projektförderung ermöglichte.

  

Karla Bennert ,SHG Königs Wusterhausen   (Autorin)

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB, 29.07.2017

Bericht aus dem Vereinsleben

Am 29. Juli 2017 war es wieder soweit: Unser traditioneller jährlicher Bewegungstag startete bei
besten Wanderwetter am Steintorturm in Brandenburg. Eingeladen hatte die SHG
Pumpenträger und Typ II. Unter bewährter Führung durch Herrn Eichhorst, stellv. Leiter der
SHG, ging es pünktlich um 10.00 Uhr los. Thema der Veranstaltung waren die ausgewilderten
Waldmöpse in der Stadt. Wer da jetzt an Vicco von Büllow alias Loriot denkt, liegt goldrichtig.

Der Waldmops wurde 1972 vom Brandenburger Humorist und Ehrenbürger erstmals der
erstaunten Öffentlichkeit in dem Sketch „Tierstunde – Der wilde Waldmops“ präsentiert. Die
etwa 50 cm großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein.

Insgesamt kann man 22 Waldmöpse im Stadtgebiet entdecken. Weitere vier Waldmöpse sind
bereits in Planung und die Standorte wurden schon bestimmt. Wir haben an diesem Tag 19
Exemplare aufgesucht und dabei den interessanten Ausführungen unseres Stellvertreters zu
jedem einzelnen Waldmops gelauscht, natürlich mit einem Augenzwinkern, ganz im Sinne von Loriot.

Bei dem 2,5 stündigen Spaziergang wurde neben Wissenswertem rund um den ausgewilderten
Waldmops auch die Geschichte der Stadt und deren Entwicklung erlebbar erwandert, was den
Beteiligten sichtbare Freude bereitete.

Nach einem verdienten Mittagessen konnten wir ganz im Sinne von Loriot feststellen:
Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos – Ein Leben mit Diabetes ist möglich,
aber ohne Bewegung nicht gut und ungesund! Mops

Herr Eichhorst   (Bild und Autor)

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB (Juli 2017)

Als Gäste in Slubice

Am 01.07.2017 waren die beiden Vorstandsvorsitzenden Wilfried König und Uta Weiß, Erika und Siegmund Schneider Slubice von der SHG Mahlow und Thoralf Schmidt als Leiter der SHG FFO
zum 10-jährigen Jubiläum des Diabetikerverbandes der Region Slubice eingeladen. Im festlich geschmückten Saal der Bar “ WITKACY“ wurden wir von herzlich begrüßt.
Der Vorsitzende des lokalen Vereins Herr Marian Szewczyk und der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Zielona Gora,
Herr Jan Tokarski stellten die Entwicklung des Verbandes mit allen Erfolgen, aber auch mit den aufgetretenen Problemen vor. Um viele Verordnungen und Kostenübernahmen im Rahmen der Diabetestherapie müssen polnische Diabetiker kämpfen, fast alles muß selbst finanziert werden.

Vertreter der städtischen Behörden überbrachten den Jubilaren ihre Glückwünsche und die Wertschätzung der Arbeit für die an Diabetes erkrankten Menschen. Ebenso gratulierte der 1. Vorsitzende Wilfried König zum Jubiläum und Frau E. Schneider, die gleichzeitig als Übersetzerin fungierte, verlas unser Glückwunschschreiben auf Polnisch.
Danach wurden aktive und verdienstvolle Mitglieder und Unterstützer geehrt.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung gab es ein leckeres Speisenangebot und wir nutzten die Gelegenheit, uns mit polnischen Diabetikern und Erikas Hilfe auszutauschen. Es herrschte eine zwanglos freundschaftliche Atmosphäre, sogar das Tanzbein wurde geschwungen.

Für die nächste Aktion des Bezirksverbandes der polnischen Diabetiker am 29.07.17 bei der der Sport im Mittelpunkt steht, liegt ebenfalls eine Einladung an uns vor. Und wir haben unsere polnischen Mitstreiter für die Veranstaltung anläßlich des Weltdiabetestages nach Potsdam eingeladen.

Wir sind guter Hoffnung, dass sich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbänden weiter gut entwickelt, trotz aller Turbulenzen in der „großen Politik“.

An dieser Stelle nochmals ein großes DANKESCHÖN an Erika Schneider für die wertvollen Dolmetscherdienste!

  

Uta Weiss, 2.Vorsitzende des DDB LV Brandenburg   (Autorin, Foto: Siegmund Schneider )

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB

15. Diabetikertag im Immanuel - Klinikum Bernau

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Am 17.06. kamen viele interessierte Diabetiker aus Bernau und Umgebung trotz der Großbaustelle auf dem Klinikgelände in das
Immanuel- Klinikum und Herzzentrum Brandenburg in Bernau, um sich beim mittlerweile 15. DIABETIKERTAG über Neues rund um den Diabetes
zu informieren. Herr Linke als Geschäftsführer und der Schirmherr , Herr Bürgermeister Stahl, eröffneten die Veranstaltung und wiesen
auf die Bedeutung einer guten ambulanten und stationären Betreuung für Menschen mit Diabetes hin.

OA Schwill übernahm die Moderation der Veranstaltung.
U. Weiß überbrachte als 2. Vorsitzende des DDB- Landesverbandes (u. Leiter der SHG Pumpe/Typ1 ) die Grüße des Landesvorstandes.
Sie informierte über aktuelle Veränderungen in der Landschaft der Selbsthilfeverbände und ermunterte die vielen Bernauer Diabetiker,
sich in den SHG einzubringen, nicht nur für sich selbst Gutes zu tun, sondern auch um den hohen Altersdurchschnitt der Mitglieder auszugleichen.
Als 1. Referentin stellte Fr. Dr. Schade „Interessantes und Wissenswertes über den HbA1C- Wert „vor .
Diabetesberaterin N. Jonas stellte das Thema „Gesunde Ernährung – eine Frage des Geldes?“ in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen.

In der Pause wurden unter dem Slogan „IMMANUEL KOCHT“ leckere Snacks auf Tofubasis angeboten.
Anschließend stellte die Hautärztin Frau Dr. Duhn in ihrem Referat den Zusammenhang von Diabetes und Hauterkrankungen vor.

Ein Fazit: nicht selten wird der Diabetes erst bei einer Hauterkrankung diagnostiziert.
OA Schwill machte Ausführungen zum Thema „Armut und soziale Benachteiligung – als unterschätzter Faktor für Diabetes“.
In einem interessanten Vortrag von OA Dr. Kühnel war „Diabetes und Wunden“ das zentrale Thema.
Bei allen sehr informativen Referaten erhielten die Zuhörer sofort Antwort auf ihre Fragen.

Eine bunt gemixte Industrieausstellung von Pharmafirmen und einheimischen Gesundheitsanbietern umrahmte den Diabetikertag;
Blutzucker - und Blutdruckwerte konnten sich die Besucher von Mitarbeitern der Klink kontrollieren lassen.
An unserem Stand der SHG holten sich viele Gäste Tipps und Informationen für den Alltag mit Diabetes und das Info-Material
fand reichlich Abnehmer.

Der 15. Diabetikertag fand mit schmackhaften Eintopfgerichten der Klinikküche seinen Abschluß.

Ein großes DANKE an alle , die dazu beigetragen haben, dass die gut besuchte Veranstaltung ein weiterer Erfolg für dieses
„Für Diabetiker geeignetes Krankenhaus“ werden konnte!

  

Uta Weiss, 2.Vorsitzende   (Autorin und Fotos )

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 20.05.2017

Landesdelegiertenversammlung 2017

33 Amtsträger und Delegierte des LV Brandenburg e.V. trafen sich am 20.Mai 2017 im „Tagungshaus der Hoffbauer Stiftung“ in Potsdam-Hermannswerder
zur diesjährigen Landesdelegiertenversammlung.
Nach der Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden Wilfried König stellte die 2. Vorsitzende Uta Weiß den Tätigkeitsbericht 2016 des Vorstandes vor;

Schwerpunkte waren folgende Projekte:

  • Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum des LV;
  • Start der Entwicklung einer Diabetes-App;
  • Arbeitskreis Offensive für die Öffentlichkeitsarbeit in der Landeshauptstadt Potsdam;
  • PC-Kurs für SHG-Leiter;
  • Besuch der Reha-Klinik Rheinsberg-Hohenelse;
  • Aktionstag zum Weltdiabetestag.

1LDV 2LDV 3LDV
4LDV 5LDV

Ein hoher Stellenwert ist und bleibt die Gewinnung neuer Mitglieder, vor allem junger Leute; zumal wir wie viele andere Verbände auch einen hohen Altersdurchschnitt aufzuweisen haben. Kritisch angemahnt wurde die mangelnde Bereitschaft, Ämter im Verband zu übernehmen. Der anschließende Finanzbericht der Schatzmeisterin Erika Neumann wies eine positive Bilanz des Verbandes für 2016 aus und bildet somit eine solide Basis für 2017.

Den Prüfbericht der 3 Revisoren stellte Herr S. Kramer vor; er bescheinigte dem Vorstand eine ordentliche Arbeit und schlug der Delegiertenversammlung die Entlastung des Vorstandes vor, der alle Anwesenden zustimmten.
Über Vorstandsbeschlüsse zu notwendigen Berufungen wurde vom 1.Vorsitzenden berichtet.
Als nächstes wurden 7 Mitglieder für ihre sehr aktive Arbeit im LV und den SHG geehrt.

Anschließend informierten die beiden Vorsitzenden über eine Arbeitstagung der DDF, die Bundesdelegiertenversammlung mit Neuwahl des Bundesvorstandes und dem „Round Table“ aller Diabetes- Selbsthilfeorganisationen und beantworteten natürlich die Fragen zur Thematik.

Nach der Mittagspause referierte Herr J. Straub als Medizinprodukteberater über das Thema „Bedeutung und Wirkungsweise der physikalischen Gefäßtherapie von BEMER auf den Diabetes“.

Als nächsten Gast konnten wir Herrn Dr. Klaus-Dieter Warz begrüßen, der als deren Bundesvorsitzender die neue Selbsthilfeorganisation „Deutsche Diabetes Föderation“ vorstellte. Er gin ebenfalls auf den o.g.„Round Table“ ein und betonte, dass nur gemeinsam von allen Vertretern der Diabetesszene Anliegen der Betroffenen umgesetzt werden können. Wir als LV BB sind an einer guten Zusammenarbeit mit der DDF in Form einer Kooperationsvereinbarung interessiert; von gemeinsamen Aktionen profitieren wir alle.
Zu allen Themen der Tagesordnung hatten die Delegierten die Möglichkeiten zur Diskussion.

Mit Sketchen regte Frau van Kampen (vom LV Sachsen-Anhalt) humorvoll
unsere Lachmuskeln als letzten Punkt der Veranstaltung an.

Nach dem Schlusswort des 1.Vorsitzenden konnten wir weiter fachsimpeln und uns bei einem Imbiss für die Heimreise stärken.

  

Uta Weiss, 2.Vorsitzende   (Autorin und Fotos )

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 08.05.2017

Offensive für die Öffentlichkeitsarbeit ist aktiv
Neuer Treff in Slubice

Slubice

Am 03. 05.2017 organisierte Frau E. Schneider aus der SHG Mahlow in Absprache mit dem Landesvorstand
in Slubice eine Beratung mit dem Vorstand des
Polnischen Diabetikerverbandes der Region Slubice und Umgebung.

Mit von der Partie waren die Dolmetscherin
Frau Zdziabek-Bollmann und Herr Dr. Geldener mit seinem Kameramann,
der Episoden der Arbeitsberatung mit der Kamera festhielt.

Es wurden Schwerpunkte der weiteren Zusammenarbeit fixiert und Terminabsprachen, sowohl in Polen, als auch bei uns getroffen.

  

Der erste Höhepunkt ist der Europatag am 09.Mai, wo in Frankfurt- Slubice u.a. quasi quer über die Stadtbrücke auf beiden Seiten
gemeinsame Aktionen der beiden Partnerstädte geplant sind.

Auch der Polnische Verband bietet an seinem Stand Informationen und diabetesrelevante Untersuchungen wie Blutzucker- und
Blutdruck- Messungen an.

  

Wir hoffen, dass die Zusammenarbeit an frühere Zeiten anknüpft und wir erfolgreich, natürlich unter Einbeziehung
vieler Selbsthilfegruppen, unsere Erfahrungen für die Betroffenen auf beiden Seiten der Grenzen nutzen können.

  

Uta Weiss, 2.Vorsitzende   (Autorin und Fotos )

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 18.04.2017

Offensive für die Öffentlichkeitsarbeit

Zur Entwicklung einer erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit in unserem Landesverband mit dem Schwerpunkt Landeshauptstadt Potsdam
wurden uns erfreulicherweise Projektmittel zugesichert.

Öffentlichkeitsarbeit
Um die Ziele zu fixieren und eine Strategie zu einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit zu starten, trafen sich am
10. Februar diesen Jahres medienerfahrene Akteure der Stadt Potsdam neben Vertretern des medizinischen Beirats
mit dem Landesvorstand zu einer recht konstruktiven Arbeitsberatung.
Schwerpunkte waren u.a. die bessere Nutzung neuer Medien, sowohl digital als auch als printmäßig
sowie die Entwicklung einer Diabetes-App, die vor allem junge Leute ansprechen soll.

Es wurden viele Aspekte des Projektes ausgiebig diskutiert und Arbeitsgruppen gebildet.
Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

  

Uta Weiss, 2.Vorsitzende   (Autorin und Foto)

  



Mitteilung aus der SHG Eichwalde vom 20.02.2017

10 Jahre Nordic Walking in der Diabetes-Selbsthilfegruppe Eichwalde

Das aus dem Englischen stammende Lehnwort bedeutet „ Laufen mit hüfthohen Stöcken“.

Diese Art der Laufbewegungen ist schonend und nicht nur für Diabetiker sehr gesundheitsfördernd. Selbst ältere und sich gerade in einer
gesundheitlichen Rehabilitation befindlichen Menschen können diese Lauf –und Bewegungsart wahrnehmen. Dabei kommt es nicht auf die Länge
der Strecke an. Waldwege, die wir in unserer Eichwalder Umgebung reichlich haben, sind für diese Bewegungsart günstig und unterstützen
nicht nur den Herzkreislauf, sondern auch den Zuckerstoffwechsel hervorragend. Daher entschlossen sich Mitglieder der SHG Eichwalde,
zu der auch viele Diabetiker der Umgebung angehören, im September 2006 mit der Nordic walking- Gruppe zu beginnen. Hervorzuheben ist
dabei die zuverlässige und kompetente Anleitung durch meinen Stellvertreter Herrn Wilfried Helm. Die Gruppe trifft sich unabhängig von
der Jahreszeit regelmäßig Montags, um je nach Möglichkeit in kleineren Gruppen abgesteckte Wegstrecken von 3 bis 10 km zu gehen.
Natürlich wird der Zuckerstoffwechsel im Auge behalten. Bei lockerer Unterhaltung lernt man sich besser kennen und das belebt auch
die Arbeit unserer SHG, die im Juni 2017 ihr 15-jähriges Bestehen würdig begehen wird. Soweit Einzelkurse erstmalig wahrgenommen werden,
übernimmt die jeweilige Krankenkasse auf Antrag einen Teil der Kosten für externe Trainer, die nicht unserer SHG angehören.
Diese Einzelkurse sind aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme an unserer Nordic Walking –Gruppe, die nach Möglichkeit auch an
offiziellen Herbst- und Silvester-Läufen teilnimmt. Wir sind auch für Nichtdiabetiker offen, quasi als Prävention, um durch Bewegung
eine möglichen Erkrankung an Diabetes mellitus zu verzögern.
Manch einer der Teilnehmer hat sich dann auch entschlossen, Mitglied im DDB zu werden bzw. die Arbeit der SHG aktiv zu unterstützen.
Wissensvermittlung und sportliche Betätigung sind die Hauptanliegen unserer ehrenamtlichen Arbeit, zu der wir gerne jüngere Menschen motivieren wollen!
Wir laden alle Interessenten und unsere Mitglieder ein, mit dem Nordic Walking-Lauf und Bewegung aktiv auf die eigene Gesundheit Einfluß zu nehmen.

Siegesmund Kramer
Leiter der SHG Diabetes Eichwalde im DDB Landesverband Brandenburg e.V.

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB vom 28.01.2017

Antrag auf Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung

Ab sofort können durch die SHG-Leiter Anträge auf Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung mittels eines Formulars gestellt werden.
Der Vordruck ist unter "Internes / Arbeitsunterlagen" zu finden.

E. Neumann
Schatzmeisterin

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB

Wichtiger Hinweis für Funktionsträger des DDB Landesverband Brandenburg e.V.

Im Internet finden Sie ab sofort einen Vordruck für Anträge auf Fördermittel für Projektförderung durch die AOK-Nordost. Diese Unterlagen sind im internen Teil zu finden,
Zugang aber nur mit Passwort.

Ihr Landesvorstand

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB

Hohe Auszeichnung für Frau Erna Miericke

Erna mit Woidke Am 13.Juni 2016 wurde unser Mitglied Erna Miericke neben anderen prominenten Personen des öffentlichen Lebens (z.B. Ronald Raue, Frank Zander) in der Potsdamer Staatskanzlei mit der höchsten Auszeichnung des Landes Brandenburg geehrt.

Sie erhielt die „Ehrenmedaille des Landes Brandenburg“ (auch „Roter Adler-Orden“ genannt) für ihr über viele Jahre dauerndes Engagement für die Diabetiker des Havellandes vom Ministerpräsidenten Woidke überreicht.

Frau Miericke leitet heute noch vier Selbsthilfegruppen des DDB in ihrer Heimatregion Havelland, wo sie als „Schwester Erna“ einen exzellenten Ruf genießt.

Ebenso hat sie sich in ihrer Präventionsarbeit mit ihrem „Aktionsteam Havelland“, welches kürzlich auf 10 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken konnte, verdient gemacht.

Wir gratulieren Frau Miericke ganz herzlich zu ihrer hohen Auszeichnung und wünschen ihr weiterhin noch viel Kraft im Ehrenamt und persönlich alles Gute!

  

Der Landesvorstand

DDB Landesverband Brandenburg e.V.

  


Mitteilung aus dem Landesvorstand Brandenburg des DDB

25 Jahre DDB Landesverband Brandenburg e.V.

mit Landesdelegiertenversammlung in Erkner

LDV 2016

Am 20.05.2016 hatte der Landesvorstand BB e.V. die Delegierten unserer Selbsthilfegruppen zur diesjährigen Delegiertenversammlung in das Bildungszentrum Erkner eingeladen. Die Regularien erfolgten gemäß Satzung und der Vorstand wurde für die Arbeit des Jahres 2015 entlastet. Zu allen Themen wurde konstruktiv diskutiert und gute Vorschläge für die künftige Arbeit eingebracht. Zwei Referate folgten durch Herrn Fronhöfer (AOK Nordost) zu “ aktuellen Fragen der Projektförderung m Rahmen der Prävention und der Selbsthilfe“ und vom Diabetologen Herrn Dr. med. T.Schade über „Wirkprofile von Insulin“. Eine sehr rege Diskussion zu beiden Vorträgen beendete die Delegiertenversammlung. Am Abend trafen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein in der „Bildungslücke“, wo uns von Herrn Retzlaff, Mitglied des Heimatsvereins Erkner, interessante Einblicke in die Geschichte der“ Gerhard Hauptmann-Stadt“ vermittelt wurden. Am 21,Mai konnten wir aus Anlass unseres 25.-jährigen Jubiläums, für das der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Dr. Dietmar Woidke die Schirmherrschaft übernommen hatte, viele Gäste begrüßen: Staats-Sek.

  • Frau Staatssekretärin A. Hartwig-Tiedt vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie;
  • Frau M. Seibert; die Vorsitzende des Landesbehindertenbeirates,
  • der Bundesvorstand des DDB;
  • D. Möhler; der ehemalige Bundesvorsitzende
  • Vertreter anderer Landesverbände und Herr Fronhöfer von der AOK Nordost ;
  • eine Delegation des Polnischen Diabetikerverbandes aus Slubice und Zielona Gora

  • und viele andere. Bereits am Einlass gab es als Präsent die kleine Jubiläumsbroschüre „25 Jahre DDB im Land Brandenburg“mit Beiträgen aus den SHG für die Teilnehmer. Nach Eröffnung der Festveranstaltung durch den 1. Vorsitzenden Wilfried König überbrachte Frau Staatssekretärin das Grußwort der Landesregierung und ihres Ministeriums. Anschließend überreichte sie an die 2. Vorsitzende U. Weiß als Dank für ihre Arbeit im DDB seit 2004 bis heute ein Buchpräsent mit der Widmung des Ministerpräsidenten. Als nächster gratulierte Herr Fronhöfer von AOK Nordost, mit der uns seit Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit verbindet. Mit seinem Grußwort holte Dieter Möhler die Auszeichnung unseres ehemaligen 1. Vorsitzender E. Nowotnik mit der
    „Ehrenmedaille des DDB“ nach. W. König informierte über eingegangene schriftliche Grußworte.

    Das Mitglied unseres med. Beirats, Herr Dr. med. J. Raabe, Chefarzt der Diabetesabteilung im Krankenhaus Birkenwerder, hielt nun die Festrede zum Jubiläum.

    Nach einer kleinen Pause interviewte Frau U. Häfner unter dem Motto „GEMEINSAM SIND WIR STARK“ auf lockere Art und Weise Herrn Dr.Schneider, S. Ringleb, E. Nowotnik, I.Stang, Ch. Moch und W. Domaschke, die die Entwicklung des Landesverbandes wesentlich mitprägten und noch heute beeinflussen. Im Anschluss wurden 23 verdienstvolle Mitglieder mit der Ehrennadel oder der Ehrenurkunde bzw. Buchpräsenten geehrt und die Erkneraner Symbolfigur „Mutter Wolfen“ übergab in ihreroriginellen Tracht mit einer Helferin Blumen. Die ganze Veranstaltung wurde vom Flötenquartett „Quintasik“, welches 2014 Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ war, musikalisch umrahmt.

    Mit dem Schlusswort des 1. Vorsitzenden ging dieser gelungene Tag zu Ende.

    Uta Weiß
    2.Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg e.V.

      


     

     


     
     
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