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Pressemitteilung des DDB vom 22.12.2009

19.01.2010. Nach dem Vorbild des britischen Zweikammermodells:
diabetesDE und der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) beschließen Gesamtorganisation

Berlin, Kassel, 19. Januar 2010   Bislang gab es im Bereich Diabetes in Deutschland keine Gesamtorganisation wie z.B. „Diabetes UK“ in Großbritannien: alle Patienten und Berufsgruppen unter einem Dach vereint. Aus diesem Grunde trafen sich in Meiningen die Vorstände und Geschäftsführer von diabetesDE und dem Deutschen Diabetiker Bund (DDB), um eine engere Zusammenarbeit anzustreben. Das Ziel: gemeinsam für eine möglichst gute Versorgung, Prävention und Forschung für Menschen mit Diabetes zu kämpfen.

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Artikel von Herrn Dr. Heinz Schneider
( Der Autor ist Ehrenmitglied im DDB Landesverband Brandenburg )

Ein deutscher Diabetologe mit Weltgeltung:
Professor Dr. Gerhard Mohnike (1918 – 1966) aus Karlsburg in Vorpommern

Gerhard Mohnike wurde am 6. Januar 1918 als Sohn des Mittelschullehrers Ludwig Mohnike und seiner Ehefrau Emmi, geb. Maurer, in Wiesbaden geboren. Nach dem im dortigen Staatlichen Humanistischen Gymnasium 1937 bestandenen Abitur und der Ableistung des Arbeitsdienstes studierte er ab dem Sommersemester 1938 an der Philipps-Universität zu Marburg und Jena Humanmedizin und setzte kurz nach dem bestandenen Physikum (Ärztliche Vorprüfung) das Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald fort. Im Juni 1942 legte er dort das medizinische Staatsexamen ab und promovierte noch im gleichen Monat mit dem Thema „Tierexperimenteller Nachweis eines antiexophthalmischen Schutzstoffes“ an der Augenklinik zum Doktor der Medizin, wobei bereits sein Interesse an der Endokrinologie erkennbar wurde. Kurz nach dem Ende des Studiums wurde er von seinem Lehrer Professor Gerhardt Katsch aus Greifswald in das erste deutsche Diabetikerheim Garz auf Rügen versetzt, wo er – selbst an Diabetes erkrankt - im April 1945 zum Heimarzt avancierte.

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Pressemitteilung des DDB vom 22.12.2009

22.12.2009. Interessante Rechtssprechung für Diabetiker:
Unfall infolge Unterzuckerung kann Entzug der Fahrerlaubnis rechtfertigen

Das Verwaltungsgericht Mainz (Az.: 3 L 1058/09.MZ) hat entscheiden, dass Unterzuckerungszustände infolge Diabetes den Entzug der Fahrerlaubnis rechtfertigen können. Dies hat das Gericht im Falle eines Diabetikers entscheiden, der aufgrund abfallenden Zuckerspiegels auf der Autobahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Der Fahrzeugführer hatte bereits mehrfach Unterzuckerungen erlitten.

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18.12.2009, Zum Jahreswechsel

Beitrag für das Diabetes Journal 01/2010 von Dieter Möhler (Bundesvorsitzender des DDB)

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Pressemitteilung des DDB vom 13.12.2009

Kassel (DDB), 13.12.2009 : Therapiehinweis schadet der Gesundheit von Diabetikern
Behandlung zu hoher Blutfettwerte: DDB lehnt G-BA-Therapiehinweis ab

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entscheidet am 17.12.2009 über den „Therapiehinweis“ Ezetimib. Dieser lässt die Verordnung des Cholesterinsenkers Ezetimib nur noch in seltenen Fällen zu – gerade Typ-2-Diabetiker mit zu hohen Cholesterinwerten bleiben auf der Strecke. Ihr ohnehin erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko steigt mit zu hohen  Cholesterinwerten. „Dies wird billigend in Kauf genommen“, sagt der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Rechtsanwalt Dieter Möhler. Er beantragt, den Therapiehinweis nicht in die Arzneimittelrichtlinie aufzunehmen.

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Pressemitteilung des DDB vom 11.12.2009

11.12.2009 : DDB gegen diabetesDE?

Ein Artikel des DDB-Bundesvorsitzenden Dieter Möhler in der Zeitschrift "Diabetes-Forum", Ausgabe 12/2009.

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Pressemitteilung des DDB vom 19.11.2009

19.11.2009: DDB weist Abschlussbericht zu kurz wirksamen Insulinanaloga bei Diabetes Typ 1 zurück

IQWiG nimmt Gefährdung von Kinder und Jugendlichen in Kauf

Mit scharfer Kritik hat der Deutsche Diabetiker Bund jetzt auf den vorgelegten Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu den kurz wirksamen Insulinanaloga bei Diabetes Typ 1 reagiert. Der DDB bemängelte wiederholt, dass auch im Abschlussbericht die vorgetragenen Argumente der Patientenorganisation nicht berücksichtigt wurden. Die den Patienten eingeräumte Möglichkeit, zu den Vorberichten Stellung zu nehmen, gerät zur Farce, weil das Institut nach wie vor keinerlei Bereitschaft zeigt, die vorgetragenen Einwände des DDB zu beachten.

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23.10.2009. Veranstaltungshinweis zum Weltdiabetestag 2009

Gemeinsam gegen Diabetes – rechtzeitig vorbeugen und umfassend behandeln durch Aufklärung und Information

Anlässlich des Weltdiabetestags am 14. November 2009 lädt der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) Betroffene und Interessierte zu seiner großen nationalen Veranstaltung am Brandenburger Tor ein. Mit umfangreichen Materialien und attraktiven Mitmachangeboten möchten die Initiatoren dort Patienten, Angehörige und Interessierte über Diabetes aufklären und informieren, denn die Volkskrankheit Nummer eins breitet sich rasant aus.

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Pressemitteilung der DiabSite vom 22.10.2009

Diabetes: Schulung und Prävention sind entscheidend

DiabSite veröffentlicht offizielle Broschüre zum Weltdiabetestag 2009 auf Deutsch

Der 14. November ist Weltdiabetestag. 1991 wurde der Aktionstag von der International Diabetes-Föderation IDF und der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufen, heute ist der Weltdiabetestag die größte Aufklärungskampagne der Diabeteswelt und seit 2007 auch ein "Tag der Vereinten Nationen". Das unabhängigen Diabetes-Portal www.diabsite.de stellt die offizielle, 13-seitige Broschüre zum Weltdiabetestag 2009 ab sofort in deutschsprachiger Fassung zur Lektüre bereit.

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Pressemitteilung des DDB vom 22.10.2009

22.10.2009. In der Mitgliederzeitschrift einiger DDB-Landesverbände "Subkutan", Ausgabe 5/2009 ist auf Seite 60 ff. ein Artikel des Bundevorsitzenden Dieter Möhler unter dem Titel "Kosten-Nutzen-Analysen: Wie teuer ist Diabetes" erschienen. Wer Interesse an dem Artikel oder weiteren Informationen zur Zeitschrift Subkutan hat findet ausreichend Informationen unter www.subkutan-online.de.


Pressemitteilung des DDB vom 13.10.2009

13.10.2009. „Zucker im Blut – Recht im Leben“
Rechtsberatungsnetz ist gestartet

Im Alltag wird es für Diabetiker immer schwieriger, die zunehmenden juristischen Komplikationen zu durchschauen und die eigenen Patientenrechte durchzusetzen. Diesem Umstand etwas entgegenzusetzen hat sich der Deutsche Diabetiker Bund zur Aufgabe gestellt. Ein Netzwerk aus kompetenten Juristen soll die rechtliche Betreuung der im DDB organisierten Diabetiker übernehmen.


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08.10.2009 Mitteilung vom Landesverband Brandenburg:

Neue Selbsthilfegruppe gegründet.

In Bestensee (LDS) fanden sich 16 Diabetiker zusammen und gründeten am 8.10.2009 eine neue SHG. Von den Anwesenden, die zu ihrem Vorsitzenden einstimmig Herrn Wilhelm Wendel wählten, waren 2 bereits im Deutscher Diabetiker Bund organisiert. Weitere 9 beantragten spontan ihre Mitgliedschaft.

Als Gäste der Gründungsveranstaltung begrüßten die Anwesenden Herrn Eberhard Nowotnik in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des Landesverbandes Brandenburg e.V. im Deutschen Diabetiker Bund, Herrn Scholz jun. als Vertreter der Fontane-Apotheke Bestensee sowie die Leiterin des Diabetikerzentrum Frankfurt(Oder), Frau Margit Nowotnik.

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Pressemitteilung des DDB vom 02.10.2009

02.10.2009. Eine Gesundheitsreform jagt die nächste. Und immer wieder wird die Versorgung von Menschen mit Diabetes eingeschränkt - sei es durch den Ausschluss von modernen Medikamenten aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen oder die wachsenden Schwierigkeiten bei der Genehmigung moderner Therapieformen. Darüber und über die Notwendigkeit einer starken Patientenvertretung sprach die Diabetes-Expertin Helga Uphoff mit dem Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) Dieter Möhler. Das ganze Interview finden Interessierte auf DiabSite - Diabetes-Radio, dem Internetportal für Menschen mit Diabetes, Diabetes-Experten und am Diabetes Interessierte unter www.diabetes-radio.de.


Pressemitteilung des DDB vom 10.09.2009

DDB im Gespräch mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt

Ministerin sichert auch nach Beschluss durch den G-BA die Versorgung mit Insulinanaloga zu

Kurz vor der Bundestagswahl trafen sich der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler mit seinem Stellvertreter Kai Woltering und Geschäftsführer Manfred Flore zu einem persönlichen Gespräch mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin.

Kurz vor der Bundestagswahl wollten die DDB-Vertreter aus erster Hand hören, wie sich die Gesundheitsministerin die Versorgung chronisch kranker Menschen und hier insbesondere der Diabetiker in der Zukunft vorstellt. Ein weiterer Gesprächspunkt waren die aktuellen Berichte des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

Ministerin Schmidt stellt unmissverständlich klar, dass es ihr darum gehe auch in Zukunft eine für jeden Bürger bezahlbare medizinische Versorgung sicher zu stellen. Für sie gehe es darum, auch in Zukunft eine solidarische Finanzierung der Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen sicher zu stellen. Ihr gehe es nicht darum, so Ulla Schmidt, für gesicherte Einnahmen der Pharmaindustrie zu sorgen, sondern um eine sachgerechte Versorgung der Kranken.

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Pressemitteilung des DDB vom 10.09.2009

Diabetes: "Verwaltung entscheidet, was Patienten nur noch bekommen dürfen"

Werden moderne Insuline bald nicht mehr für alle Patienten erstattet?

Geht es nach dem Willen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), sollen rund 300.000 Menschen mit Typ-2-Diabetes, die man mit so genannten lang wirksamen Insulinanaloga behandelt, eingeschränkt werden und gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen. „Dies sei schlichtweg unethisch“, meinte dieser Tage Prof. Dr. med. Andreas Fritsche, Mitglied des Pharmakotherapieausschusses der Deutschen Diabetes Gesellschaft anlässlich einer Pressekonferenz der Novo Nordisk Pharma GmbH in Berlin. „Bei Anwendung international üblicher statistischer Methoden ist eindeutig belegt, dass lang wirksame Insulinanaloga das Risiko von Unterzuckerungen vermindern. Dennoch will der G-BA diese Insuline nicht weiter erstatten lassen“, kritisiert auch Dr. med. Tim Heise, Leiter des Profil Instituts für Stoffwechselforschung in Neuss. „Hier soll am falschen Ende gespart werden. Dabei könnten die Folgen, die aus wiederholten Unterzuckerungen resultieren, die Solidargemeinschaft weitaus teurer zu stehen kommen“, sagt Dieter Möhler, Bundesvorsitzender des Deutschen Diabetiker Bundes, der deutliche Worte aus der Sicht der Patienten bzw. Betroffenen fand. Erstmalig halte sich die Politik heraus und überlässt es einer Verwaltung zu entscheiden, welche Medikamente Patienten erhalten dürfen und welche nicht.

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Forderungspapier des DDB zur Bundestagswahl 2009

Parteien haben Stellung genommen.

Die Bundestagswahl 2009 steht vor der Tür. Eine große Anzahl der Wahlberechtigten ist direkt oder indirekt von Diabetes betroffen.
Ende Juli 2009 hat deshalb der Deutsche Diabetiker Bund „Positionen – Forderungen – Thesen“ formuliert und den im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen zugestellt. Auf die Bitte um Stellungnahme haben sich – fast – alle Fraktionen geäußert.

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Pressemitteilung des DDB vom 6.08.2009

Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes e. V. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes e. V. zum Vorbericht „zu der Nutzenbewertung langwirksame Insulinanaloga bei Diabetes mellitus Typ 1“ Auftrag des IQWiG Nr. A05-01

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Forderungspapier des DDB zur Bundestagswahl 2009

Parteien werden um Stellungnahme gebeten

Am 27. September 2009 ist Bundestagswahl. Zu den Wählerinnen und Wählern gehören etwa 8 Millionen an Diabetes Erkrankte. Für den DDB ist es wichtig zu erfahren, mit welcher gesundheitspolitischen Entwicklung die Betroffenen zukünftig rechnen müssen. Aus diesem Grund hat der Deutsche Diabetiker Bund "Positionen - Forderungen - Thesen" zur Bundestagswahl 2009 fomuliert und den im Bundestag vertretenen Parteien zu Stellungnahme zugeleitet. Um eine Stellungnahme wurden die gesundheitspolitischen Sprecher/Sprecherinnen der Fraktionen Anette Widmann-Mauz (CDU), Dr. Carola Reimann (SPD), Daniel Bahr (FDP), Biggi Bender (Bündnis 90/Die Grünen) und Frank Spieth (Die Linke) gebeten. Die Antworten der Parteienvertreter werden ab Ende August hier veröffentlicht.

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Pressemitteilung des DDB vom 30.07. 2009

Prof. Dr. Sawicki als befangen entlarvt
Entwarnung: EU-Behörde sieht derzeit keine erhöhte Krebsgefahr durch Lantus

Mit Erleichterung hat der Deutsche Diabetiker Bund die aktuelle Mitteilung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) zur Kenntnis genommen, wonach eine erhöhte Krebsgefahr durch das Analoginsulin Glargin (Handelsname: Lantus) nicht bewiesen sei. Nach eingehender Prüfung ist der EMEA-Ausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass die Studien wegen methodischer Schwächen zu widersprüchlich seien und nicht zu eindeutigen Ergebnissen kommen. Um den Verdacht endgültig ausräumen zu können, sollen weitere Untersuchungen auf den Weg gebracht werden.

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Rechtsanwalt Dieter Möhler, kritisierte in diesem Zusammenhang, dass der Mitverfasser der Studie, Prof. Dr. Peter Sawicki, durch seine Veröffentlichung Panik unter den Betroffenen ausgelöst habe. Hunderte von besorgten Anrufern mussten durch die Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter des DDB beruhigt werden.

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Pressemitteilung des DDB vom 30.06. 2009

DDB und diabetesDE
Anmerkungen von Prof. Dr. med. Hermann von Lilienfeld-Toal,
Stellv. Bundesvorsitzender des DDB

diabetesDE tritt mit dem Anspruch an, die gesamte Diabetologie zu umfassen: Der Vorsitzende von diabetes DE Prof. Thomas Danne sagt dazu in Diabetologie, Ausgabe 4/09, Seite 105-107: „diabetesDE hat nun das Ziel, die Anliegen von Patienten mit Diabetes, Ärzten, Diabetesberatern und Wissenschaftlern zu koordinieren und mit einer Stimme zu vertreten“. In dem Editorial unter dem Titel „diabetesDE - die Vision einer gemeinsamen Diabetologie in Deutschland“ wird deutlich, dass die Gründer von diabetesDE hierunter in erster Linie wissenschafliche Studien, Maßnahmen zur Prävention und eine starke Stimme in einer wissenschaftspolitischen Diskussion über die Verteilung von begrenzten Mitteln für Studien verstehen.

Es fällt auf, dass das Editorial die in Deutschland größte Organisation in der Diabetologie, den über 35.000 Mitglieder zählenden Deutschen Diabetiker Bund, nicht einmal erwähnt. Im Gegensatz hierzu wird, der Anspruch der Organisation behauptet – siehe Zitat oben –, auch Patienten mit Diabetes, Ärzte usw. mit einer Stimme vertreten zu wollen.

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